anne ellersiek* | sopran

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presse

Das sagen Andere …

zu "Regina", von A.Lortzing

"… Und schliesslich, vor allem – last not least! – die Titeldarstellerin, die wunderbare Anne Ellersiek. Als indisponiert angekündigt, entzückte sie nicht allein den Rezensenten durch ihren vornehmen Ton, der für emotionale Anteilnahme genug Raum ließ: die Fabriktochter als glücklich Liebende und unglücklich Entführte.

Herausragend: ihre Preghiera (das operntypische Gebet) und das Quartett, in dem die von den Freischärlern Eingeschlossenen ihrer Hoffnung Ausdruck geben, heil zu entkommen.

Auch und gerade Anne Ellersiek lohnt die Reise nach Meiningen, wo ein zugleich politisches und unpolitisches Hauptwerk Albert Lortzings auf gediegene Weise wiederaufersteht …
(Der Opernfreund)

"Aus der Vokalriege ragt Anne Ellersiek in der Titelrolle heraus mit ihrem exakt geführten, höhensicheren, lyrischen Sopran. (…) Ihre Regina ist eine äußerst wehrhafte Schwester von Beethovens "Fidelio".
(Fuldaer Zeitung)

zu "Powder Her Face", Jan. 2016

Um ihre mit großen Intervallsprüngen gespickten Partien sind die Solisten nicht zu beneiden. Doch (...) überspielen die Anstrengungen ausgezeichnet, genau wie Anne Ellersiek als Duchess. Sie glänzt in allem, aber besonders mit der Darstellung von in Würde verblassender Schönheit.

"Grandios: Anne Ellersiek als Duchess Margret in Powder her Face"

[...] In einer spielerisch beeindruckenden Szene gibt Ellersiek die mit dem Telefonhörer sich aufgeilende Herzogin, die den Zimmerservice lüstern herbeiklingelt. Wow. [...] Es ist einfach wunderbar, das Orchester in diesem unbekannten melodischen Kosmos ‚wühlen‘ zu hören. Zu erleben, wie die Musik erzählen kann – auch wenn sie den Musikern einiges abverlangt. Und es ist interessant und berührend, wie die vier Sänger, vor allen Anne Ellersiek und Monika Reinhard, selbst intimste Momente spielen können.“

Sopranistin Anne Ellersiek kann als Duchess Margaret wiederum zeigen, was in ihr steckt. Zusammen mit (...) bildet sie in der Inszenierung von Lars Wernecke ein traumhaft aufeinander eingestimmtes Team.

zu "Götterdämmerung", Okt. 2015

Staatstheater Nürnberg

Die Nornen und Rheintöchter wurden jeweils von den gleichen Sängerinnen vorbildhaft verkörpert. Erstaunlich, daß eine 3. Norn musikalisch so beeindruckend sein kann, um sich dann noch als Woglinde wohl klingend durch die Partie zu bewegen.

Der Anfang überzeugt szenisch auf ganzer Linie. Schmiedleitner lässt die Nornen beim Spannen des Seils durch das Parkett und den Rang klettern […] Stimmlich überzeugen Aldrian, Isalv und Ellersiek durch eine gute Textverständlichkeit und einen homogenen Dreiklang. […]

top besetzt ist nicht zuletzt das Trio der Nornen wie Rheintöchter mit Ida Aldrian, Solgerd Islav und Anne Ellersiek.
(Crescendo)

Mit einem spielerischen Kabinettstückchen der besonderen Art schließlich begeisterten die über ihre darstellerischen Qualitäten hinaus einnehmend schönstimmigen Rheintöchter Ida Aldrian, Solgerd Isalv und Anne Ellersiek (zugleich als Nornen im Einsatz)
(Opernglas)

zu Anya17

„Das Solistenensemble (...) agiert gesanglich und darstellerisch vortrefflich. Anne Ellersiek in der Titelrolle ragt noch heraus, eine charismatische Leidensfrau, eine Sopranistin von Format. Alles in allem: ein Ereignis. Der Beifall für Darsteller, Musiker, Regieteam und Gorb wollte nicht enden.“
(Thüringer Allgemeine)

zu Mozart: Idomeneo, Februar 2013

Das Lübecker Opernensemble ist glänzend. Wioletta Hebrowska als Idamante und Anne Ellersiek als Ilia sind ein gesanglich bestens aufeinander abgestimmtes Liebespaar.

[...]. Ihr absolut ebenbürtig ist Anne Ellersiek als Ilia. Was für ein kraftvoller, bezaubernder Sopran! Und welch Erscheinung, so weiblich, so verletzlich, so stark, einfach großartig.
(Opernnetz)

Musikalisch ist dieser Opernabend ebenso gelungen. Vor allem Wioletta Hebrowska als Idamante und Anne Ellersiek als Ilia glänzen darstellerisch und sängerisch in ihren Rollen. Ihre Stimmen harmonieren fabelhaft, beide Timbres passen ausgezeichnet zueinander. Schwebend und agil, ganz wie die Partitur es verlangt - eine wunderbare Leistung der beiden jungen Sängerinnen.
(Lübecker Nachrichten)

Große Sympathien ersang sich Anne Ellersiek als rührend liebende Königstochter aus Troja

Und wieder sind es die Frauen, die das Feld bestimmen. Anne Ellersiek als trojanische Prinzessin Ilia besticht durch makellose Stimmführung. Wioletta Hebrowska in der Hosenrolle als Idamante steht ihr in nichts nach. Ein Duo, das seinesgleichen sucht.

zu Lehar: Land des Lächelns, November 2012

Anne Ellersiek als selbstbewusste Lisa durfte und konnte alle Register ihrer Schauspielkunst ziehen, stimmlich ohne Fehl und Tadel.

Auch seine Lisa ist groß besetzt. Anne Ellersiek fragt mit Gefühl und Schmelz im Duett "Wer hat die Liebe uns ins Herz gesenkt?" Temperamentvoll gestaltet sie die Partie.

Anne Ellersiek als selbstbewusste Lisa durfte und konnte alle Register ihrer Schauspielkunst ziehen, stimmlich ohne Fehl und Tadel.

Auch seine Lisa ist groß besetzt. Anne Ellersiek fragt mit Gefühl und Schmelz im Duett "Wer hat die Liebe uns ins Herz gesenkt?" Temperamentvoll gestaltet sie die Partie.
(HL-live)

Anne Ellersiek ist eine sehr fesche Lisa, sie spielt die zwischen Lust und Leid der Liebe pendelnde junge Frau überzeugend.
(Lübecker Nachrichten)

(…) Hierin können Ensemble-Mitglieder glänzen. Weil sie sich genau auf die Charaktere einstellen, kann Anne Ellersiek mit hochgreifendem Sopran der Lisa alle Emotionen mitgeben (…).
(Lübecker Stadtzeitung)

zu "Elektra", Oktober 2012

Aber auch viele der kleineren Rollen konnten gefallen und gar glänzen. Dazu gehört (…) aber auch Anne Ellersiek als außerordentlich starke 5. Magd.
(Der neue Merker)

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